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10.01.2012: Neujahrsempfang


Rheinland-Pfalz steht auf gutem Fundament
Ministerpräsident Kurt Beck hat auf seinem Neujahrsempfang in Neuwied die Kultur der Fairness und Solidarität in Rheinland-Pfalz gelobt. „Bei uns haben Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus keinen Platz“, sagte Beck vor rund 600 geladenen Gästen im Neuwieder Heimathaus.
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten


Zugleich wies er darauf hin, dass sich mit 77 Prozent besonders viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ehrenamtlich engagieren. Auch dank der intensiven Zusammenarbeit auf Regierungsebene und zwischen Wirtschaft, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Organisationen können wir mit großem Vertrauen und Optimismus in das neue Jahr 2012 starten“, so der Ministerpräsident.

Trotz der Euro-Krise stehe Rheinland-Pfalz gut da und könne auf einem festen Fundament aufbauen. Als Beispiel nannte er den Arbeitsmarkt, denn es gebe zurzeit im Land so viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wie noch nie. Mit ihrer mittelfristigen Finanzplanung und der Schuldenbremse werde die Landesregierung ihre Verantwortung für die Menschen jetzt und in Zukunft wahrnehmen. „Wir wollen, dass auch künftige Generationen eine Chance haben, in Wohlstand, sozialer Gerechtigkeit und einer intakten Umwelt zu leben. Deshalb setzen wir Schwerpunkte in der Bildung, der Energiewende und dem demografischen Wandel“, betonte Beck.

Auch das neue Konzept des Neujahrsempfangs mit einem thematischen Schwerpunkt und einem kleineren Veranstaltungsort trage dem Sparwillen der Landesregierung Rechnung. „Ich freue mich, dass ich im Olympiajahr 2012 viele sportlich aktive und organisierte Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer begrüßen kann“, sagte Beck. Neben Vertretern der Sportverbände nahmen die Vorsitzenden der Neuwieder Sportvereine oder Spitzensportler wie Anna Dogonadze und Hannelore Brenner sowie die Sportlegenden Rudi Gutendorf und Rudi Altig am Neujahrsempfang teil.

Beim Themenschwerpunkt Sport habe sich Neuwied als Gastgeberstadt hervorragend angeboten. „Hier in der Deichstadt gibt es 100 Sportvereine, in denen 19.000 organisierte Sportlerinnen und Sportler 84 verschiedene Sportarten ausüben können“, erläuterte der Ministerpräsident und lobte in diesem Zusammenhang die hervorragende Integrationsarbeit der Neuwieder Vereine etwa an der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte. Der Sport sei wichtig für die Lebensqualität und nehme zugleich auch ganz viele gesellschaftliche Aufgaben wahr. Das werde in Neuwied in vorbildlicher Weise deutlich. „Ich danke deshalb heute allen, die mit ihrem Engagement den Sportbetrieb möglich machen und das Sportland Rheinland-Pfalz mit immer neuen Initiativen voranbringen“, sagte Ministerpräsident Beck.

Holger Wienpahl moderierte die Veranstaltung. Er wurde dabei von einem Überraschungsgast unterstützt, der Fußballnationalspielerin Celia Okoyino da Mbabi. Für die künstlerische Umrahmung sorgten das DUO PARTHENON und die Pantomimegruppe LästermiMEN. Unter den Gästen waren auch Mitglieder des Diplomatischen und Konsularischen Korps, die Deutsche Weinkönigin Annika Strebel sowie Vertreter vom Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz. Kulinarisch wurden sie mit Currywurst und Döppekuchen, Weinen vom Weingut Scheidgen aus Hammerstein und „nettem“ Bier (Nette-Pils) versorgt. Im Vorprogramm präsentierte sich die „Sportstadt“ Neuwied mit den Eishockey-Zwergen vom EHC „Die Bären“ Neuwied e.V., den Flying Judoka vom Judoclub Neuwied e.V. und einem Paar des Tanzsportclubs Neuwied.e.V.

Text: Staatskanzlei RLP
Bild: Piel / © Staatskanzlei


 
 
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